7. November 2016 1 07 /11 /November /2016 14:50
Novemberwochenstart

Es ist Montag und eine neue Arbeitswoche ging heute an den Start. Ein weiterer trüber und grauer Tag fand hier statt, die Temperaturen nähern sich immer mehr der Frostgrenze und für morgen früh wurde tatsächlich Schnee angedroht. Nach den ereignisreichen letzten Tagen war es für mich heute ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag, der bewältigt werden wollte.

Und da es nichts Neues zu berichten gibt, ist es wieder einmal an der Zeit, Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages zu überlassen :-)

Knut am 7. November 2008

Knut am 7. November 2008

Knut und Gianna am 7. November 2009
Knut und Gianna am 7. November 2009

Knut und Gianna am 7. November 2009

Knut am 7. November 2010
Knut am 7. November 2010

Knut am 7. November 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut am 7. November 2008 kann hier angesehen werden.

Und nun wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche, ob nun mit oder ohne Schnee ;-)

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6. November 2016 7 06 /11 /November /2016 14:42

Es ist der erste Sonntag im November und die Temperaturen haben sich mittlerweile dauerhaft im einstelligen Bereich eingependelt. Das Sonntagswetter geriet etwas durchwachsen, anfangs war es grau und trüb, um die Mittagszeit regnete es und nun am Nachmittag scheint die Sonne ;-)

Nachdem ich gestern spontan in den Tierpark gefahren bin, wurde es heute wieder einmal Zeit, im Zoo vorbeizuschauen ;-)

Fatou

Fatou

Als ich im Zoo ankam, stellte ich fest, dass nicht allzu viele Menschen mit mir einer Meinung waren - im Zoo ging es durchaus überschaubar zu, was die Besucher anging. Natürlich führte mich auch heute mein erster Weg zur Eisbärenanlage, allein, Katjuscha glänzte noch durch Abwesenheit. Und so bin ich, vorbei an dem seit einer Woche leergeräumten Souvenirshop, zu einem Zoorundgang aufgebrochen.

Victor

Victor

Auf der großzügig abgesperrten zukünftigen Panda-Baustelle haben sich nun einige Baufahrzeuge und Gerätschaften angesammelt, Anzeichen weiterer Aktivitäten habe ich jedoch nicht entdecken können. Dafür waren an den Absperrungen Beschilderungen angebracht, die bekanntgaben, dass man auf einen milden Winter hofft ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Als ich nach meinem Rundgang wieder im Bärenrevier ankam, befanden sich sowohl Kragenbär Plato als auch Eisbärin Katjuscha auf ihren Anlagen. Plato futterte seine geliebte Entengrütze, während Katjuscha ziemlich entschlusslos auf ihrer Anlage herumstand und fast noch zu schlafen schien ;-)

Plato

Plato

Heute habe ich mir wieder einmal die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen und Nasenbären angesehen. Kragenbär Plato war auch diesmal wieder rechtzeitig zur Stelle und wurde in die Fütterung mit einbezogen - Salat, ein Apfel und ein paar kleine Fische fielen für ihn ab - allerdings wurde ihm eines der Fische von einer Krähe gemopst - Plato nahm es gelassen ;-)

Nasenbären

Nasenbären

Als es um die Mittagszeit anfing zu regnen, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Vor den Kassen war zu dieser Zeit nicht allzu viel los, möglicherweise hat sich das am Nachmittag noch geändert, als sich die Sonne blicken ließ. Allerdings hat Berlin heute einen verkaufsoffenen Sonntag zu bieten, der könnte sich bei diesen kühlen Temperaturen als Konkurrenz erweisen ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 6. November 2008

Knut am 6. November 2008

Das Fotoalbum von diesem Tag bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Und nun geht dieser erste Novembersonntag des Jahres 2016 bereits seinem Ende entgegen und ich genieße nun den Rest dieses sonnigen Tages, bevor morgen wieder der Alltag Einzug hält ;-)

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5. November 2016 6 05 /11 /November /2016 14:08

Im Moment hinke ich den Ereignissen etwas hinterher, aber wie es im Leben so ist, auf Regen folgt Sonnenschein. Und so gibt es nach dem traurigen Geschehnis um Vilma auch etwas zu berichten, dass Hoffnung zur Freude gibt. Vor zwei Tagen wurden im Tierpark Berlin Eisbärzwillinge geboren, die jungen Eltern der beiden Minis sind Tonja und Wolodja.

Und so habe ich den geplanten Zoobesuch heute über den Haufen geworfen und bin spontan in den Tierpark gefahren, um pünktlich zum Eisbärentalk um elf Uhr vor Ort zu sein ;-)

Wolodja

Wolodja

Auf der Eisbärenanlage begrüßte mich der frischgebackene Papa Wolodja, der dort ausnahmsweise nicht seine Schwimmrunden absolvierte, sondern bereits auf sein Futter wartete. Die kommentierte Fütterung, die wie bereits beim letzten Mal ohne Mikro erfolgte, wurde von einer Pflegerin durchgeführt, die, wie sie selbst sagte, mit einem breiten Grinsen im Gesicht unterwegs war. Sie bat die zuhörenden Zoobesucher, alle verfügbaren Daumen zu drücken, damit alles gut geht, was ihr auch umgehend versprochen wurde :-)

Samstagsbesuch im Tierpark
Samstagsbesuch im Tierpark

Wolodja ließ sich Äpfel und eine Wassermelone schmecken, während man im Rahmen des Eisbärentalks erwartungsgemäß so gut wie nichts erfuhr, außer der Tatsache, dass die kommenden Tage entscheidend sein werden für das Wohlergehen des Eisbärnachwuchses und dass man bestrebt ist, die Eisbärchen auf natürlichem Weg aufwachsen zu lassen, sprich, bei der Mama. Ob Wolodja künftig vorübergehend in einen anderen Zoo umziehen soll, ist noch nicht entschieden. Ja gut, noch ist es auch zu früh, über seinen etwaigen künftigen Verbleib eine Entscheidung zu treffen.

Vari

Vari

Ich habe nach dem Eisbärentalk noch eine Tierparkrunde folgen lassen. Die afrikanischen Elefanten waren auf ihrer Außenanlage, die Asiaten hingegen nicht, es war wohl wieder einmal Badetag ;-)

Dafür hörte ich laute Geräusche aus dem Vari-Wald und obwohl das kühle und graue, zuweilen regnerische, Wetter so gar nicht nach dem Geschmack der Varis ist, hielten sie sich dennoch draußen auf und warteten auf Besucher :-)

Herr Pfau

Herr Pfau

Als ich nach meinem Rundgang noch einmal bei Wolodja vorbeisah, spazierte er unverdrossen am Grabenrand entlang und ignorierte den Wassergraben vollständig. Auf meinem Weg zum Ausgang sah ich noch einmal an der Anlage der Präriehunde vorbei, hatte aber auch diesmal kein Glück - es ließ sich kein Bewohner der Anlage blicken.

Katzenbär

Katzenbär

Mittlerweile hatte der Himmel eine dunkelgraue Färbung angenommen und da Regen vorhergesagt war, habe ich die Segel gestrichen und mich heimwärts befördern lassen.

Und natürlich überlasse ich Knut heute wieder den Abschluss des Eintrages.

Knut am 5. November 2009

Knut am 5. November 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut an einem sonnigen Novembertag kann hier angesehen werden.

Der Himmel über Berlin hat übrigens seine dunkelgraue Färbung beibehalten, der angedrohte Regen blieb jedoch bisher aus ;-)

Und bitte Daumendrücken für die beiden Eisbärchen im Tierpark - danke!!!

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4. November 2016 5 04 /11 /November /2016 15:05

Eigentlich sollte es ein feiner Freitag werden, dieser letzte Arbeitstag vor dem Wochenende. Ich habe die Arbeitswoche sportlich über die Bühne gebracht und habe am Nachmittag die Zeit gefunden, kurz im Zoo vorbeizusehen, aber das muss heute warten.

Vilma 03.12.2002 - 03.11.2016

Vilma 03.12.2002 - 03.11.2016

Wie die Zoos Rostock und Aalborg bekanntgaben, ist Eisbärin Vilma gestern nachmittag plötzlich verstorben.

Geboren im Zoo Rostock als Tochter von Vienna und Churchill, verlebte Vilma eine kurze Zeit im Zoo Nürnberg, um wieder nach Rostock zurückzukehren.

Im Winter 2010 zog sie nach Wuppertal, wo sie auf Knuts Papa Lars traf und Anfang 2012 kam Eisbärmädchen Anori auf die Welt, die sie fürsorglich aufzog.

Lars war in der Zwischenzeit nach Rostock umgezogen, wo er Vienna Gesellschaft leistete, bis ihm Vilma hinterherreiste, als Anori groß genug war, um ohne ihre Mutter auszukommen.

Vilma und Fiete
Vilma und Fiete

Vilma und Fiete

Und auch im Zoo Rostock gab es bald darauf Nachwuchs - Knuts Halbbruder Fiete sorgte dort für Begeisterung und wiederum gab Vilma die fürsorgliche Eisbärmama. Papa Lars zog indessen ein weiteres Mal um, diesmal war der Zoo Aalborg das Ziel der Reise.

Vor dem Hintergrund des Rückbaus der alten Bärenburg und des Neubaus des Polariums im Zoo Rostock, werden nun die Eisbären an verschiedene Zoos abgegeben und Vilma reiste Lars ein weiteres Mal hinterher und kam am 20. Oktober im Zoo Aalborg an, wo sie recht schnell wieder mit Lars zusammenkam, man kennt sich schließlich :-)

Kein schöner Start ins Wochenende

Gestern nun die Schocknachricht, von der ich allerdings heute erst erfahren habe:

Am Vormittag des 3. November wurden bei Vilma deutliche Verhaltensänderungen beobachtet, die sich in Lethargie und mühsamen Bewegungen äußerten. Trotz eines eilig herbeigerufenen Tierarztes und einer vorbereiteten Untersuchung verschlechterte sich ihr Zustand zu schnell, um noch eingreifen zu können und Vilma starb am Nachmittag. Eine Obduktion soll Klarheit bringen, wie es zu diesem Drama kommen konnte. Vilma hätte in einem Monat ihren 14. Geburtstag gefeiert. Dazu kommt es nun nicht mehr. Es war vorgesehen, dass sie nach der Fertigstellung des Polariums wieder in den Zoo Rostock zurückkehrt. Auch dazu kommt es nicht mehr...

Ich bin geschockt und unfassbar traurig. Es tut mir so leid, um Vilma, die viel zu früh gehen musste, in gewisser Weise auch um Lars, der diesen Winter allein verbringen muss und auch für den Zoo Rostock tut es mir leid, der eines seiner "Eisbärenkinder" verloren hat, dass nun nicht wie geplant in das neue Polarium Einzug halten wird. Nicht zuletzt für den Zoo Aalborg, wo man sicher alles getan hätte, was nötig gewesen wäre, um Vilma zu helfen, aber es ging alles viel zu schnell...

Da bleibt mir wohl nur noch, Lebewohl zu sagen. Lebewohl, du hübsche Vilma und grüße Knut, Nancy, Tosca, Churchill und wen du sonst noch so triffst...

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3. November 2016 4 03 /11 /November /2016 16:41
Die

Die

Am Anfang dieser Woche verabschiedete sich der Monat Oktober mit Halloween und mancherorts mit einem Feiertag. An ersterem beteiligte man sich in Berlin, bei letzterem hielt man sich hier vornehm zurück ;-) Immerhin gibt es diesen Feiertag bundesweit einmalig im Jahr 2017 und dann ist auch Berlin mit von der Partie :-)

Novemberanfang

Und vorgestern ging nun der Monat November an den Start und bot mancherorts wiederum einen Feiertag, an dem Berlin ebenfalls nicht teilnahm ;-)

In Berlin herrscht in dieser Woche eben Alltag - keine Feiertage, die Herbstferien sind auch vorbei und die S-Bahn bedient seit Montag auch wieder die Stadtbahnstrecke, alles ganz normal eben ;-)

Novemberanfang

Der Herbst nimmt seinen Lauf und bevor sich auch noch das letzte Laub von den Bäumen verabschiedet, zeige ich hier einige Herbstimpressionen der vergangenen Tage.

Aus dem Zoo Rostock gibt es zu vermelden, dass nach Eisbärin Vilma nun auch Vienna den Zoo verlassen hat und gut in ihrem neuen Domizil im Zoo de la Palmyre angekommen ist. Fiete macht sich in der kommenden Woche auf die Reise nach Ungarn.

Novemberanfang

Da es aus dem Zoo Berlin frühestens morgen wieder Aktuelles zu berichten gibt, überlasse ich einmal mehr Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages.

Knut am 2. November 2008
Knut am 2. November 2008

Knut am 2. November 2008

Das Fotoalbum von diesem feinen Novembersonntag bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

Diese Woche ist irgendwie nur so an mir vorbeigeflogen und das Wochenende steht schon fast wieder vor der Tür, was mir grad sehr gefällt :-)

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30. Oktober 2016 7 30 /10 /Oktober /2016 13:53
Der letzte Oktobersonntag

Nun sind wir also wieder zurück in der Winter- oder Normalzeit. Was den erfreulichen Umstand mit sich brachte, dass dieser Sonntag eine Stunde länger ist als normal. Wobei ich nichts dagegen hätte, wenn so ein 25-stündiger Sonntag auch gerne dauerhaft eingeführt werden könnte :-) Und so war ich zwar heute etwas später, aber immer noch ziemlich früh im Zoo Berlin ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Es war ein ziemlich kühler Tag, der in den schönsten Herbstfarben daherkam und an dem sich dann tatsächlich die Sonne blicken ließ und das Laub in die leuchtendsten Farben tauchte :-)

Auf der Eisbärenanlage gab sich Katjuscha heute die Ehre - sie hatte sich vor dem Höhleneingang postiert und staunte über ihre beiden Besucher. Auf einem Felsen vor dem Wassergraben lag ein ramponiertes Etwas, das sich bei näherem Hinsehen als das mittlerweile völlig durchlöcherte, ehemals gelbe Crazy Egg entpuppte, das mit der Zeit eine grünliche Färbung angenommen hatte. Wahrscheinlich hatte Katjuscha es aus dem Wassergraben geangelt, wo es Algen angesetzt hatte ;-)

Seebär

Seebär

Bei einem Rundgang durch den Zoo wurde mir das Ausmaß der Panda-Anlagen-Baustelle erst so richtig bewusst - gestern hatte ich diese nur von einer Seite gesehen. Bauzäune allüberall, die auch die Konsequenz mit sich bringen, dass einer der Ein- und Ausgänge des Raubtierhauses ebenfalls mit einem Bauzaun versperrt ist. Immerhin weist eine Tafel im Haus daraufhin, dass in der Richtung des besagten Ausganges eine Sackgasse auf einen wartet ;-)

Ringelschwanzmungo

Ringelschwanzmungo

Und so muss man sich nun auch den Weg vom Raubtier- zum Affenhaus über diverse Umwege bahnen - die Baustelle liegt dazwischen ;-) Im Affenhaus war es natürlich wieder sehr voll, immerhin ist es dort etwas wärmer als draußen und die Bewohner hielten sich verständlicherweise sämtlich drinnen auf.

Mandrills

Mandrills

Als ich später noch einmal bei Katjuscha vorbeisah, konnte ich gerade noch erleben, wie sie dem Wasser entstieg, sich heftig schüttelte und sich am Felsen trocken rubbelte. Da bin ich wohl ein klein wenig zu spät dran gewesen ;-)

Auf dem Weg zur S-Bahn durfte ich vor den Zookassen eine veritable Schlangenbildung beobachten, was nicht verwunderlich war, so prächtig, wie sie heute schien, die Sonne :-)

Und natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch heute Knut.

Knut am 30. Oktober 2009
Knut am 30. Oktober 2009

Knut am 30. Oktober 2009

Knut am 30. Oktober 2010
Knut am 30. Oktober 2010

Knut am 30. Oktober 2010

Das war es also, das längste Wochenende des Jahres und ich bin gespannt, wie spät oder früh es heute dunkel wird - aber noch scheint sie, die Sonne :-)

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29. Oktober 2016 6 29 /10 /Oktober /2016 13:16

Es ist Samstag, der 29. Oktober, und ich frage mich gerade, wo er geblieben ist, dieser Monat. Nicht, dass ich ihm hinterhertrauern würde, er gestaltete sich überwiegend grau und trüb und Regen gab es auch nicht zu knapp. Golden war er jedenfalls in diesem Jahr nicht und auch dieser Samstag bildete da keine Ausnahme ;-)

Was soll es, dachte ich mir, und war am Vormittag auf dem Weg in den Zoo - mit der U-Bahn, da die S-Bahn auch an diesem Wochenende noch die Stadtbahnstrecke boykottierte ;-)

Brauner Kapuziner

Brauner Kapuziner

Ein Blick auf die Eisbärenanlage genügte, um festzustellen, dass Katjuscha ausgestreckt auf der Anlage lag und fest schlief, wobei sie den geneigten Besuchern ihr Hinterteil und die Tatzen präsentierte ;-)

Also habe ich mich zu einer Runde durch den Zoo aufgemacht, auf mit Herbstblättern bedeckten Wegen und an ebenso dekorierten Tieranlagen vorbei und stieß dabei natürlich unweigerlich auf die Absperrungen, die den Bau der neuen Panda-Anlage ankündigten. Nun, besagte Absperrungen haben gigantische Ausmaße angenommen, gefühlt ist der halbe Zoo deswegen nicht begehbar, ich muss ehrlich zugeben, ich war ziemlich irritiert. Für mich sieht es so aus, als würde ein Großteil des Zoo Berlin ab Sommer 2017 ein Panda-Gehege, lasse mich aber gern eines Besseren belehren ;-)

Hornrabe Clyde

Hornrabe Clyde

Gut, das Raubtierhaus ist von dieser Seite absperrungsbedingt nicht mehr erreichbar und so bin ich direkt in das Affenhaus abgebogen, das mehr als gut besucht war. Sämtliche Bewohner befanden sich heute im Haus, was offenbar sämtliche Kinderwagenschieber und Bollerwagenhintersichherzieher in dieses Haus zog. Es war kaum ein Durchkommen und so bin ich nach einer kurzen Runde schnell geflüchtet ;-)

Anchali

Anchali

Wenigstens bei den Elefanten war alles wie gewohnt - Victor hatte Gesellschaft von seiner Drumbo und die Herde um Anchali vergnügte sich mit Ästen, wobei Anchali nebenbei noch auf einem Stein herumturnte :-)

Ich habe noch einmal den Weg zur Eisbärenanlage eingeschlagen, mittlerweile leistete sich die Sonne ein kurzes Intermezzo, musste allerdings feststellen, dass Katjuscha offenbar beschlossen hatte, diesen Samstag zu verschlafen ;-)

Plato

Plato

Kragenbär Plato sah das offenbar ein klein wenig anders - er saß in seinem Hochbett, ließ es sich dort gut ergehen, war aber immerhin wach und warf Blicke in die Gegend, die den Verdacht zuließen, dass Plato heute nicht allerbester Laune war, aber es kommen ja wieder bessere Tage ;-)

Ich habe mich daraufhin auf den Heimweg gemacht, der mittels U-Bahn etwas länger dauerte, aber wenigstens funktionierte.

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 29. Oktober 2009

Knut und Gianna am 29. Oktober 2009

Knut am 29. Oktober 2010

Knut am 29. Oktober 2010

Wie bereits geschrieben, gab die Sonne heute nur eine äußerst kurze Vorstellung. Wenig später war die übliche dicke Wolkendecke wieder am Himmel zu entdecken und mittlerweile pfeift hier auch noch ein veritabler Sturm um die Ecken. Dem setzte ich mich heute nicht aus, ich genieße einen ruhigen und gemütlichen Samstag und freue mich darüber, dass der morgige Tag eine Stunde länger dauern wird :-)

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28. Oktober 2016 5 28 /10 /Oktober /2016 15:23

Meine, zugegebenermaßen, etwas kürzere Arbeitswoche ging heute zuende und verlief relativ entspannt. Das Wetter in Berlin ist unverändert grau und trüb und da heute pünktlich zum Arbeitsschluss auch noch Regen einsetzte, verzichtete ich auf den freitäglichen Zoobesuch ;-) Natürlich nicht nur deswegen, ein weiterer Grund ist darin zu sehen, dass die S-Bahn nach wie vor die Stadtbahn nicht bedient und es wäre mit einem ziemlichen Zeitaufwand verbunden gewesen, zum Zoo und wieder zurück zu kommen - immerhin, am Montag ist wenigstens dieser Spuk vorbei ;-)

Bär mit Wappen auf dem Gründungsbrunnen

Bär mit Wappen auf dem Gründungsbrunnen

Um das Dauergrau ein wenig zu vertreiben, zeige ich heute einige Fotos aus dem Nikolaiviertel, in das es mich in der vergangenen Woche verschlug. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach dem "Bärenbrunnen", dem Gründungs- oder Wappenbrunnen, auf dessen Mittelsäule ein Bär mit einem Wappen in den Tatzen thront. Besagten Brunnen hatte ich schnell ausfindig gemacht und mich danach noch ein wenig in den Ladenzeilen des Nikolaiviertels umgesehen.

Vor dem längsten Wochenende des Jahres

Und plötzlich war ich mittendrin, im "Bärenrevier" des Nikolaiviertels. Etliche Shops boten hier Bären in allen Formen und Farben und Größen diverser Hersteller an, die mitgenommen werden wollten. Bewacht wurden diese, natürlich, ebenfalls von Bären :-) Diese "Ladenhüter" habe ich vor diversen Bärenshops gesichtet ;-)

Vor dem längsten Wochenende des Jahres

Und natürlich durften auch "Zaungäste" nicht fehlen, natürlich auch in Bärengestalt, die es sich gegenüber eines dieser Bärenparadiese auf Stühlen bequem gemacht hatten und das Treiben im Auge behielten - möglicherweise waren das ja auch getarnte Ladendetektive *g*

Vor dem längsten Wochenende des Jahres

Und selbstredend durfte auch ein gewisser Buddy Bär nicht fehlen, der vor einem Shop stand, in dem natürlich auch - Bären - feilgeboten wurden ;-)

Buddy Bär

Buddy Bär

Es war ein ganz witziger Ausflug in das Nikolaiviertel, bei dem ich nur einen Bären auf einem Brunnen gesucht habe und auf ein wahres Paradies für Bärenfans gestoßen bin ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten, dem schönsten und liebsten Eisbärchen der Welt :-)

Knut am 26. Oktober 2008

Knut am 26. Oktober 2008

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Und nun starten wir in das längste Wochenende des Jahres - immerhin hält der Sonntag eine Stunde länger bereit - wir bekommen die gemopste Stunde aus dem März zurückgeschenkt :-)

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25. Oktober 2016 2 25 /10 /Oktober /2016 13:43

Heute war es nicht nur trüb und grau, dazu regnete es auch noch, besser gesagt, es regnete bereits seit gestern abend und ging heute munter weiter. Nicht die schönsten Bedingungen, wenn man frei hat, aber man muss es eben nehmen, wie es kommt, das Wetter ;-) Und so bin ich am Morgen mit einem Regenschirm bewaffnet zur Bahn gestiefelt. Damit nicht genug, fährt in dieser Woche die S-Bahn auf der Stadtbahnstrecke nicht und so habe ich mein Glück mit der Regionalbahn versucht, um zum Zoo zu kommen, was besser als von mir erwartet auch klappte ;-)

Ringelschwanzmungo

Ringelschwanzmungo

Natürlich regnete es weiter munter vor sich hin, als ich im Zoo ankam. Ein Rundgang durch das Bärenrevier fand natürlich wie immer zur Einstimmung statt. Eisbärin Katjuscha schien diesem Wetter nicht allzu viel abgewinnen zu können, sie lag in ihrer Höhle und schlief. Kragenbär Plato störte der Regen wohl nicht so sehr - er stand am Rand des Wassergrabens und futterte Wasserlinsen ;-)

Fatou

Fatou

Ich habe mich daraufhin erst einmal auf den Weg gemacht und bin durch die Tierhäuser gestiefelt, dort drinnen war es wenigstens trocken ;-)

Nach meiner Runde durch die Tierhäuser bin ich wieder zum Bärenrevier zurückgekehrt und hörte schon von weitem, dass dort bereits die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen im Gange war.

Plato

Plato

Diesmal war auch Kragenbär Plato zur Stelle, stand auf der Seite seiner Anlage, die der der Polarwölfe am nächsten war und wartete auf ein Leckerli, das nach einer Weile in Form eines Fisches auch geflogen kam. Es ist die gleiche Stelle, an der Braunbärin Siddy immer stand, nun hat Plato die Ecke für sich entdeckt und nimmt nun seinerseits an der Fütterung teil ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Ich habe nun doch noch einmal an der Eisbärenanlage vorbeigesehen, es nieselte nur noch dezent vor sich hin und tatsächlich, Katjuscha hatte ihren Zufluchtsort, den Höhleneingang, verlassen und ihren Aussichtsplatz gegenüber dem Vogelhaus aufgesucht, an dem sie sich geduldig ablichten ließ ;-)

Ich habe mich daraufhin aus dem Zoo verabschiedet, hatte auch diesmal das Glück, zeitnah eine Regionalbahn heimwärts zu erwischen und verbringe nun den Rest des Tages im Warmen und Trockenen.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 25. Oktober 2008

Knut am 25. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Nun gehen sie auch schon wieder zuende, meine freien Tage, morgen hat mich der Alltag wieder, aber ich starte ja in eine verkürzte Arbeitswoche ;-)

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24. Oktober 2016 1 24 /10 /Oktober /2016 13:14

Bei dem gestrigen Sonnenschein muss es sich um eine Ausnahme gehandelt haben, heute war es wieder vorbei damit und die neue Woche startete in einem dunkelgrauen Outfit. So richtig hell werden wollte es den ganzen Tag nicht und da ich frei hatte, habe ich mir Zeit gelassen und bin gemütlich in diesen freien Montag gestartet.

Heute führte mich mein Weg wieder einmal in den Tierpark :-)

Wolodja

Wolodja

Natürlich spazierte ich auch hier zuerst zur Eisbärenanlage, auf der sich Wolodja befand. Während des Eisbärentalks erfuhr ich, dass sich Aika und Tonja derzeit hinter den Kulissen befinden, während Wolodja auf der Anlage freie Bahn hat, was er auch demonstrierte, indem er vor und nach der Fütterung dort unverdrossen seine Runden schwamm. Zur Fütterung war er jedoch sehr schnell zur Stelle und ließ sich Birnen und Äpfel schmecken :-)

Dunkelgrauer Montag
Dunkelgrauer Montag

Danach bin ich gemütlich durch die unendlichen Weiten des Tierparks gebummelt und habe zuweilen minutenlang keinen anderen Zoobesucher (oder eher Tierparkbesucher, wobei das im Grunde keine Rolle spielt, auch der Tierpark hat Zoostatus, aber um der Unterscheidung willen) getroffen ;-) Immerhin, ein Pfau lief mir heute wieder einmal über den Weg, bei meinen letzten Tierparkbesuchen hatte ich diesbezüglich kein Glück :-)

Herr Pfau

Herr Pfau

Nachdem ich dem Alfred-Brehm-Haus einen Besuch abgestattet hatte, verschlug es mich natürlich zu den Elefanten. Die asiatischen Dickhäuter hatten gerade Gesellschaft von zwei Tierpflegern, die die Anlage säuberten, was die Bewohner der Anlage so gar nicht interessierte, sie machten ihr Ding und auch der jüngste der Herde, Edgar, war munter mit von der Partie ;-)

Edgar

Edgar

Auf einige Baustellen bin ich auch im Tierpark gestoßen, aber eine derartige Invasion wie im Zoo habe ich hier nicht erlebt ;-)

Natürlich waren einige Tiere witterungsbedingt nicht draußen, den Varis und Kattas war es wohl eindeutig zu kalt und ich konnte sie nur durch Glasscheiben erspähen.

Panzernashornmama Betty und ihr nicht mehr ganz so kleines Söhnchen Thanos hielten sich im Graben ihrer Anlage auf, kuschelten anfangs ein wenig, bis Thanos der Meinung war, seiner Mama Beine machen zu müssen - was bei Betty allerdings auf wenig Gegenliebe stieß ;-) Der Papa Belur hingegen pflückte derweil Blätter von einem Baum und ließ sich diese schmecken.

Nashörner Thanos und Betty

Nashörner Thanos und Betty

Nach einem kurzen Schwenk an der Eisbärenanlage vorbei, Wolodja schwamm immer noch unermüdlich seinen Bahnen, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen und kam dabei an der neuen Anlage der Präriehunde und Baumstachler vorbei. Leider war keiner der Bewohner zu sehen, die Anlage war mit einem großen leuchtend-gelben Kürbis aufgehübscht worden und nun fanden Holzsägearbeiten dort statt. Ich hoffe, besagte Bewohner wird das Ergebnis der Anstrengungen freuen ;-)

Die Schlussrede des Eintrages bleibt diesmal Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 24. Oktober 2009

Knut und Gianna am 24. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna darf hier durchgeblättert werden.

Es war trotz der widrigen Bedingungen ein interessanter Besuch im Tierpark gewesen. Der Himmel über Berlin droht immer noch mit einem düsteren Dunkelgrau und gerade stelle ich fest, dass in zwei Monaten Weihnachten ist - die Zeit rast wieder einmal ;-)

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