20. Oktober 2016 4 20 /10 /Oktober /2016 13:13

Da die Arbeitswoche bereits gestern für mich endete und nun einige freie Tage auf mich warten, bin ich heute ganz entspannt in den Tag gestartet. Zur Abwechslung ließ sich heute morgen tatsächlich für einige Zeit die Sonne blicken - von langer Dauer war dies allerdings nicht und so kehrte bald darauf wieder das graue und trübe Einerlei zurück, das bereits seit einigen Tagen vorherrscht.

Ich habe den freien Donnerstag genutzt, um am Vormittag wieder einmal im Zoo vorbeizuschauen ;-)

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Witterungs- und wohl auch wochentagsbedingt war der Zoo heute eher übersichtlich besucht. Am Eingang wird wieder einmal gebaut, was die Alpenmurmeltiere auf den Plan rief - das Futter wurde ignoriert, stattdessen musste die Ursache der Baugeräusche erkundet werden - allerdings war man wohl eher neugierig als verschreckt ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Vorbei an Kragenbär Plato, der vor seinem Wassergraben stand und Entengrütze futterte, ging es weiter zur Eisbärenanlage. Auch Katjuscha war bei meinem Eintreffen munter und flanierte über die Anlage, um später Aufstellung vor ihrem Höhleneingang zu nehmen ;-)

Kurz darauf begann die kommentierte Fütterung bei den Polarwölfen und Nasenbären, Wildhündin Perla war heute nicht mit von der Partie, und ich habe dabei kurz zugesehen. Als ich später noch einmal bei Katjuscha vorbeisah, saß sie in ihrer Höhle und schien es sich dort bequem zu machen.

Zwergotter

Zwergotter

Ich habe noch einen Abstecher zu den Alpakas unternommen, die wie immer eigentlich futterten und danach eine Runde um das Robbenrevier gedreht. Von den Zwergottern wurde ich lautstark begrüßt, ein Seelöwenjunges räkelte sich entspannt auf dem Stein im Wasserbecken, während die Seebären durch das Wasser tobten und immer wieder auf dem Begrenzungsrand der Anlage herumrutschten ;-)

Auf dem Weg zum Ausgang habe ich noch bei den Elefanten vorbeigeschaut. Anchali, die Jüngste der Truppe, ist nun tatsächlich groß genug, um mit dem Rüssel die Futterkugel zu erreichen, die aber leer zu sein schien. Nun ja, die Entschädigung nahte in Form der kurz darauf stattfindenden kommentierten Fütterung :-)

Anchali

Anchali

Ich habe mich daraufhin der S-Bahn anvertraut und mich heimwärts kutschieren lassen, allzu lange hielt man es heute nicht im Freien aus, es wurde doch mit der Zeit arg kalt.

Und natürlich überlasse ich auch heute Knut den Abschluss des Eintrages.

Knut am 19. Oktober 2008

Knut am 19. Oktober 2008

Das Fotoalbum von diesem feinen Tag bei Knut kann hier angesehen werden.

Ich gönne mir nun noch einen feinen Restdonnerstag im Warmen und freue mich auf einige weitere freie Tage :-)

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18. Oktober 2016 2 18 /10 /Oktober /2016 13:34

Während es über die Eisbären in Berlin gegenwärtig nicht allzu viel zu berichten gibt, heißt es dieser Tage im Zoo Rostock Abschied nehmen von den drei liebgewonnenen Eisbären Vienna, Vilma und Fiete.

Die 1958 erbaute Bärenburg, die nun allmählich in die Jahre gekommen ist und nun dem bereits seit langem geplanten Polarium Platz machen soll, wird in den kommenden zwei Jahren zurückgebaut - und nach den neuesten Erkenntnissen der Eisbärenhaltung - und erheblich größer, neu errichtet. Im neuen Polarium sollen weiterhin die Pinguine und Robben eine neue Heimat erhalten.

Fiete
Fiete

Fiete

Fiete zieht nun nach Ungarn und wird im Sóstó Zoo, dem Nyíregyházi Állatpark, seine neue Heimat finden. Der Zoo befindet sich in der Stadt Nyíregyháza im Nordosten Ungarns und ist gegenwärtig der einzige Zoo Ungarns, der Eisbären hält, nachdem die Eisbärenhaltung in Budapest vor einigen Jahren aufgegeben wurde. Derzeit lebt im Sóstó Zoo die fast 30-jährige Eisbärin Simba. Fiete soll dort jedoch in Kürze Gesellschaft von einer jungen Moskauer Eisbärin erhalten.

Vilma

Vilma

Fietes Mama Vilma zieht Fietes Papa Lars hinterher, der bereits vor eineinhalb Jahren in den Zoo Aalborg in Dänemark umgesiedelt ist, um Vilma und Fiete auf der Bärenburg im Zoo Rostock Platz zu machen. Lars hat dort im Sommer 2015 seine neue Heimat gefunden, in der er gegenwärtig mit der Eisbärin Malik zusammenlebt. Und nun stößt noch Vilma zu dieser Gemeinschaft hinzu. Es ist ein feines Eisbärengelände und ich meine, das schönste, das Lars in seinem Leben bisher bewohnt hat. Und ich denke, auch Vilma wird sich dort wohlfühlen.

Vienna
Vienna

Vienna

Die mit Abstand weiteste Reise hat Vienna vor sich - sie zieht in den Zoo de la Palmyre, gelegen an der französischen Atlantikküste in der Gemeinde Les Mathes, knapp 1.600 Kilometer von Rostock entfernt. Ich hoffe sehr, dass Vienna die lange Reise gut übersteht und dass sie sich sich in ihrer neuen Heimat wohlfühlt.

Wobei es mir schwer fällt zu glauben, dass es keinen nähergelegenen Zoo gibt, der nicht in der Lage gewesen wäre, die knapp 28-jährige Vienna mit ihrem körperlichen Handicap für einen doch recht überschaubaren Zeitraum aufzunehmen...

Ich wünsche den drei Eisbären eine gute Reise und ein schönes Leben in ihrer neuen Heimat.

Die Aussagen, welche Eisbären nach dem Neubau des Polariums tatsächlich nach Rostock zurückkehren werden, widersprechen sich dermaßen, dass ich mich da lieber überraschen lasse, wen es 2018 tatsächlich nach Rostock verschlägt...

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 18. Oktober 2008

Knut am 18. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Ansonsten gibt es aus Berlin zu vermelden, dass das kalte, graue und sonnenlose Wetter hier in die Fortsetzung geht ;-)

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17. Oktober 2016 1 17 /10 /Oktober /2016 14:12

Die neue Arbeitswoche nahm heute ihren Lauf, in Berlin und Brandenburg beginnen die Herbstferien und das Wetter vom Wochenende ging heute in seine Fortsetzung. Die Sonne glänzte auch heute komplett durch Abwesenheit, sie hatte gegen die dicke dunkelgraue Wolkendecke über Berlin einfach keine Chance. Und so richtig hell werden wollte es auch heute nicht ;-)

Nun gut, mich störte es nicht sonderlich, da ich ohnehin den ersten Arbeitstag der Woche zu absolvieren hatte. Und so fiel auch heute ein Rundgang durch den Zoo aus. Einige tierische Grüße von Zoobewohnern, die ich gestern besucht hatte, lasse ich dennoch hier ;-)

Soldatenaras in trauter Zweisamkeit

Soldatenaras in trauter Zweisamkeit

Brauner Kapuziner

Brauner Kapuziner

Giraffe mit gutem Appetit

Giraffe mit gutem Appetit

Polarwölfe

Polarwölfe

Und natürlich überlasse ich die Schlussrede des Eintrages auch heute meinem Lieblingseisbärchen Knut :-)

Knut am 17. Oktober 2009
Knut am 17. Oktober 2009

Knut am 17. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Das soll es in Kürze von diesem 17. Oktober 2016 gewesen sein, an dem es nicht hell werden wollte und mittlerweile wird es hier richtig dunkel - es ist Oktober und der zeigt sich gerade von seiner äußerst trüben Seite ;-)

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16. Oktober 2016 7 16 /10 /Oktober /2016 14:04

So richtig hell werden wollte es heute den ganzen Tag nicht und eigentlich wäre es ein Sonntag, den man lieber zuhause in seinen vier Wänden verbringt. Aber so ganz uneigentlich wollte ich heute dennoch in den Zoo, war recht früh unterwegs und habe mich gemütlich mit der U-Bahn zu meinem Ziel transportieren lassen. Da auch heute die S-Bahn die Stadtbahnstrecke nicht befuhr, war besagte U-Bahn entsprechend gut besucht, aber ich kam an mein Ziel und das zählte für mich ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Der Zoo war bei meinem Eintreffen dort noch fast menschenleer, aber wer geht bei solch einer ungemütlichen Witterung auch in den Zoo? Ich natürlich! Ein Blick auf die Eisbärenanlage verriet mir, dass Katjuscha dort bereits unterwegs war und gutgelaunt ihre Anlage abspazierte ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Ich habe daraufhin erst einmal, ungemütlich genug war es ja, einen Rundgang durch die Tierhäuser folgen lassen, die heute eher übersichtlich besucht waren.

Immerhin, das Affenhaus war nicht voll besetzt, eine Gruppe der Orang-Utans war dann doch auf der Außenanlage zu sehen. Mücke saß an der Scheibe und flirtete mit den Besuchern, während Töchterchen Satu in der Hängematte hockte, sich mit diversen Stoffteilen behängt hatte und das Schlossgespenst gab ;-)

Satu

Satu

Die kommentierten Fütterungen bei diversen Tierarten habe ich heute links liegen lassen und mich statt dessen einfach ein wenig durch den Zoo treiben lassen. Es war so schön leer und ruhig, allerdings wurde es mit der Zeit ungemütlich und kalt.

Zebras

Zebras

Um die Mittagszeit habe ich den Heimweg angetreten, der sich schwieriger gestaltete, als ich es mir vorgestellt hatte. Die S-Bahn fuhr nicht, die Buslinien in meine Richtung mussten, einer Demonstration sei Dank, umgeleitet werden, nur wohin, teilte einem niemand mit. Die Regionalbahn war auch keine Option und so blieb nur die U-Bahn, die Hurra!!!, zwar fuhr, aber nicht dann, wann sie sollte. Nach über einer Stunde war ich dann doch in meinen vier Wänden angekommen - ein absoluter Negativrekord ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 16. Oktober 2010

Knut am 16. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut darf hier durchgeblättert werden.

Auch heute fand in Berlin wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt - den Grund liefert diesmal das heute zuende gehende Festival of Lights - ich habe mich davon allerdings nicht beeindrucken lassen ;-)

Und nun geht dieser dauergraue Sonntag bereits seinem Ende entgegen und morgen hat einen der Alltag bereits wieder eingeholt - soll er doch ;-)

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15. Oktober 2016 6 15 /10 /Oktober /2016 14:13
Verregneter Oktobersamstag

Nach dem gestrigen sonnigen Freitag kam der heutige Samstag eher trüb und grau daher. Na gut, regnen sollte es ja erst am Nachmittag ;-) Ich habe mich daher am Vormittag auf den Weg in den Zoo gemacht und durfte einmal mehr, die Geschichte des vergangenen Wochenendes geht in die Fortsetzung, eine Alternative zur S-Bahn suchen, um dorthin zu gelangen - auch an diesem Wochenende wird die Stadtbahnstrecke größtenteils nicht befahren - der Inbetriebnahme eines elektronischen Zugbeeinflussungssystems sei Dank und ein Ende ist auch nach diesem Wochenende noch nicht abzusehen ;-)

Rotkopfstärling

Rotkopfstärling

Nun gut, kaum war ich im Zoo angekommen, begann es zu nieseln, das Wetter hatte offenbar nicht vor, sich an die Vorhersagen der Wetterfrösche zu halten und schickte den Regen bereits vorzeitig an den Start ;-)

Ich habe mich dennoch unverdrossen auf den Weg zur Eisbärenanlage gemacht und sah von Katjuscha zu dieser Zeit nur ein wenig Fell aus dem Höhleneingang lugen.

Naja, es regnete und so habe ich erst einmal eine Runde durch das Vogelhaus gedreht ;-)

Hulmane

Hulmane

Meine weitere Zoorunde führte mich dann noch durch die anderen Tierhäuser, die überaus gut besucht waren, da es draußen unaufhörlich vor sich hin nieselte. Auf meinem Weg zum Affenhaus kam ich an der Anlage vorbei, auf der vor wenigen Wochen noch die Barasinghas zu sehen waren, die mittlerweile auf die Erweiterungsanlage umgezogen sind. Vor besagter Anlage wurde mittlerweile ein Schild angebracht, das darüber informierte, dass die Bewohner umgezogen sind, da hier in Kürze die Bauarbeiten für die neue Panda-Anlage beginnen. Die Sache scheint allmählich Gestalt anzunehmen.

Ophelia

Ophelia

Ich habe mich daraufhin noch einmal auf den Weg zum Bärenrevier gemacht. Kragenbär Plato, der sich vorher nicht blicken ließ, stand am Ufer des Wassergrabens und futterte Entengrütze. Die Polarwölfe hielten Siesta und ich habe erst einmal einen Schwenk zum Landwehrkanal unternommen, um zu sehen, was die Alpakas bei diesem Wetter so tun. Besagte Alpakas trotzten tapfer dem Regen und hatten gerade Besuch von einer Tierpflegerin, die dabei war, die Anlage zu säubern.

Katjuscha

Katjuscha

Und ein weiterer Besuch vor der Eisbärenanlage, der Niesel begann gerade in einen handfesten Regen überzugehen, zeigte Erfolg - Katjuscha hatte ihr Samstagvormittagschläfchen beendet und tapste über die Anlage, wobei sie wohl selbst nicht so wirklich eine Idee hatte, was sie mit dem angebrochenen Samstag noch so anstellen sollte ;-)

Ich habe mich daraufhin im Regen auf den Weg zum Ausgang begeben - es wurde nun wirklich ungemütlich. Den Rückweg heimwärts habe ich per Bus bewältigt und mir wieder eine kleine Stadtrundfahrt durch Berlin gegönnt ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich natürlich auch heute Knut.

Knut am 15. Oktober 2010

Knut am 15. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Mittlerweile regnet es nur noch minimal, die Sonne glänzt nach wie vor durch Abwesenheit und ich bin froh, wieder in meinen trockenen und warmen vier Wänden zu sein :-)

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14. Oktober 2016 5 14 /10 /Oktober /2016 13:43

Diese Woche kam bisher nicht gerade als Goldener Oktober daher, vielmehr ähnelten die vergangenen Tage eher dem November - es war kalt, grau und überwiegend regnerisch - Sonnenschein: Fehlanzeige. Erst am heutigen Freitag ließ sie sich wieder blicken, die Sonne - und das gleich mehrere Stunden am Stück. Kalt war es zwar auch heute noch, aber es erinnerte doch etwas mehr an die positiven Seiten des Oktober, das Wetter an diesem Freitag. Leider soll es morgen damit wohl schon wieder vorbei sein ;-)

Plato

Plato

Der Sonnenschein und die Tatsache, dass man sich diesmal nicht mit einem Regenschirm bewaffnen musste, führten dazu, dass ich mich wieder einmal zu einem Zoorundgang entschlossen habe :-)

Vor den Kassen standen dann auch diverse Einlassbegehrende, die das gleiche Anliegen hatten wie ich ;-)

Der neue Kassenbereich hinter dem zweiten ehemaligen Kassenbereich ist übrigens wieder zur Baustelle umdekoriert worden und gesperrt...

Das Informationsschild vor dem Zooeingang, auf dem Knut die Besucher begrüßt und das allerlei Wissenswertes über den Zoo verkündet, wurde derweil einige Meter nach vorn versetzt und steht nun direkt hinter dem Aus- und Eingang zur U-Bahn. Vorher ging es in unmittelbarer Nähe der Litfaßsäule ohnehin fast unter ;-)

Katjuscha

Katjuscha

Natürlich führte mich mein Weg auch heute zuerst zum Bärenrevier. Die beiden Lippenbären Rajath und Kaveri erwanderten ihre Höhleneingänge. Kragenbär Plato hingegen saß im Grünen, genoss die Sonne und kuschelte mit einem Baumstamm ;-)

Die Nasenbären habe ich nicht gesehen, der Wildhündin Perla war es wohl auch zu kalt, um sich draußen blicken zu lassen und die Polarwölfe schliefen.

Immerhin ließ sich heute Eisbärin Katjuscha sehr kurz blicken, steckte kurz ihre Nase aus dem Höhleneingang, zeigte sich wenig später immerhin zur Hälfte und schien sich für die lautstarken Arbeiten in der Fasanerie zu interessieren, (eine weitere Baustelle und auch hier keine Information, was man dort eigentlich vorhat), bevor sie im Rückwärtsgang wieder in besagtem Höhleneingang verschwand ;-)

Seelöwe Enzo

Seelöwe Enzo

Die Scheiben der Anlage der Kalifornischen Seelöwen wurden gerade gereinigt, was von den Bewohnern nur den Herrn des Hauses, Enzo, interessierte - er sah dem Treiben genau zu, während seine Mitbewohnerinnen lieber auf dem Felsen im Wasser die Sonnenanbeter gaben oder einfach ein wenig herumschwammen.

Alpenmurmeltier

Alpenmurmeltier

Nach einem erfolglosen Ausflug zur Anlage der Zwergotter, sie war leider leer, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen. Nachdem die Murmeltiere anfangs nicht zu sehen waren, ließen sich zwei der Mannschaft auf meinem Rückweg doch blicken und wirkten sehr interessiert - allerdings mehr an den Besuchern, weniger an den Resten des Futters - das überließ man heute großzügig den Spatzen ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt selbstverständlich Knut vorbehalten.

Knut am 14. Oktober 2008

Knut am 14. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut an diesem Tag darf gern hier durchgeblättert werden.

Über Berlin scheint immer noch die Sonne und ich freue mich jetzt auf das kommende Wochenende :-)

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11. Oktober 2016 2 11 /10 /Oktober /2016 17:09
Verregnetes Berlin

Nachdem gestern ein trockener und zeitweise sogar sonniger Tag Berlin beglückte, ging es heute weiter mit dem Regenwetter vom Wochenende. Was natürlich andere Folgen hatte als an einem Samstag oder Sonntag. Etliche Menschen mehr mussten ihren Weg zur Arbeitsstelle bewältigen, das Fahrrad fiel als Verkehrsmittel aus und so kam es, wie es kommen musste - die Bahnen waren krachendvoll - verständlicherweise. Ich habe mir das heutige Regenwetter größtenteils aus dem Bürofenster angeschaut und war ganz froh, dass ich bei dieser Witterung lediglich die Zeit für den Hin- und Rückweg zum Büro und wieder heimwärts außerhäusig verbringen musste ;-)

Das Dach des Europa-Centers hielt es trotz des Regens nicht davon ab, in Flammen aufzugehen. "Schuld" war ein sich dort befindliches Holzkonstrukt - die Rauchsäule war weithin sichtbar, trotz des Regens, aber immerhin ging das Ganze relativ glimpflich ab.

Da mir heute nicht danach war, im Regenwetter durch den Zoo zu schwimmen und ich weiterhin der Meinung bin, dass es wieder einmal Zeit ist, Knut die alleinige Hauptrolle des Eintrages zu überlassen, folgt diese nun :-)

Knut am 11. Oktober 2008

Knut am 11. Oktober 2008

Knut und Gianna am 11. Oktober 2009
Knut und Gianna am 11. Oktober 2009

Knut und Gianna am 11. Oktober 2009

Knut am 11. Oktober 2010
Knut am 11. Oktober 2010

Knut am 11. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden und kann gern angeschaut werden.

Morgen wird bereits wieder das Halbfinale der Arbeitswoche eingeläutet, aber auch für den Mittwoch heißt es vermutlich: Nach dem Regen ist vor dem Regen ;-)

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10. Oktober 2016 1 10 /10 /Oktober /2016 15:47

Das verregnete Wochenende ist nun Geschichte, eine neue Arbeitswoche nahm heute ihren Lauf und ironischerweise blieb es heute trocken und am Nachmittag zeigte sich sogar die Sonne. Ein Zoobesuch fiel heute aus, aber das fand ich nicht weiter tragisch, wurde einem doch der Zoo im Wohnzimmer präsentiert :-)

Und so lasse ich heute noch einige Zoobewohner hier, die ich gestern besucht habe ;-)

Schimpanse

Schimpanse

Hyazinth-Ara

Hyazinth-Ara

Kragenbär Plato

Kragenbär Plato

Felsenpinguin

Felsenpinguin

Der Abschluss des Eintrages bleibt diesmal Knut und Gianna vorbehalten.

Knut und Gianna am 10. Oktober 2009

Knut und Gianna am 10. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und natürlich auch Gianna darf hier durchgeblättert werden.

Das soll es in Kürze hier und heute gewesen sein - ab morgen wird es in Berlin übrigens wieder regnerisch ;-)

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9. Oktober 2016 7 09 /10 /Oktober /2016 13:31

Der heutige Sonntag glich wettertechnisch in etwa dem gestrigen Samstag und auch heute habe ich mich bei Regenwetter auf den Weg in den Zoo gemacht. Dieses Mal war ich allerdings darauf vorbereitet, dass die S-Bahn nicht auf der Stadtbahnstrecke unterwegs sein würde und so habe ich mir von vornherein eine Alternativverbindung gesucht und war recht früh dort, wo ich hinwollte ;-)

Ameisenbär Ori

Ameisenbär Ori

Im Zoo war bei diesem Wetter selbstredend nicht wirklich viel los und so bin ich auf fast leeren Wegen zur Eisbärenanlage spaziert. Na gut, den Weg hätte ich mir sparen können, von Katjuscha war auch heute nur ein halbes Ohr zu sehen, das aus dem Höhleneingang lugte. Bei diesem Wetter konnte ich ihr das aber wirklich nicht übelnehmen ;-)

Erdmännchen

Erdmännchen

Da es weiter unverdrossen vor sich hin regnete, habe ich mich unter den tropfenden Bäumen hindurch von einem Tierhaus zum nächsten begeben, in dem sich, nach meinem Dafürhalten, alle Zoobesucher tummelten, die sich um diese Zeit im Zoo befanden ;-)

Immerhin durfte ich heute wieder einmal nach langer Zeit Ameisenbär Ori in Aktion erleben, die allerdings nur darin bestand, dass er seine Runden durch die beiden ihm zur Verfügung stehenden Räume drehte.

Kapuzinermama mit Nachwuchs

Kapuzinermama mit Nachwuchs

Das Affenhaus war heute vollständig bevölkert, da sich alle Bewohner in den Innengehegen befanden, was ich ebenfalls verstehen konnte. Bei dem Wetter wollte eben keiner nach draußen.

Die kommentierte Fütterung im Bärenrevier, die Polarwölfe, den Wildhund und die Nasenbären betreffend, nahm dennoch ihren Lauf und fand vor etwa fünf Zuschauern und -hörern statt. Meine Hoffnung, Katjuscha könnte daraufhin wenigstens einen Blick aus ihrem Höhleneingang werfen, erfüllte sich nicht und so habe ich eine Runde durch das Vogelhaus gedreht.

Wiedehopf

Wiedehopf

Mittlerweile hatte es zwar aufgehört zu regnen, es nieselte jedoch immer noch dezent vor sich hin. Allerdings war mir inzwischen richtig kalt geworden und da sich auf der Eisbärenanlage immer noch nichts tat, habe ich den Rückweg angetreten, nicht, ohne vorher noch einmal bei Kragenbär Plato vorbeizuschauen. Er schaute aus seinem Hochbett und zog ein ziemlich verknittertes Gesicht - sein Wetter war das wohl auch nicht ;-)

Die Rückreise heimwärts verlief ohne nennenswerte Probleme und so kam ich bei ausnahmsweise trockenem Wetter in meinen heimischen vier Wänden an und habe mich erst einmal aufgewärmt ;-)

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich auch heute Knut.

Knut am 9. Oktober 2009
Knut am 9. Oktober 2009

Knut am 9. Oktober 2009

Es war ein etwas durchwachsenes, aber keineswegs langweiliges Wochenende, das sich nun dem Ende zuneigt. Gegenwärtig scheint in Berlin auf der einen Seite die Sonne, die gerade untergehen will, auf der anderen Seite baut sich gerade eine dunkelgraue Wolkenwand auf - ein Abbild dieses Wochenendes vielleicht ;-)

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8. Oktober 2016 6 08 /10 /Oktober /2016 14:16

Manchmal kommt es eben anders, als man denkt und so geschah es auch heute ;-) Früh wurde ich von morgendlichen Regengeräuschen geweckt und habe mich wenig später, mit einem Regenschirm bewaffnet, auf den Weg zur Bahn gemacht, um mich zum Zoo befördern zu lassen. Leider geriet das zur Fehlanzeige, ich wäre nur bis zum Bahnhof Friedrichstraße gekommen, um dann mit dem Schienenersatzverkehr weiterbefördert zu werden. Als Alternative wurde man auf den Regionalverkehr verwiesen. Na gut, ich habe dieses Angebot heute vormittag getestet und ich hatte wohl nicht allein diese Idee. Jedenfalls kam ich irgendwann in einem völlig überfüllten Regionalzug am Zoo an - ich hätte nie gedacht, dass eine Fahrt, die normalerweise eine Viertelstunde dauert, diesmal mehr als sechzig Minuten in Anspruch nehmen sollte - wieder eine Erfahrung mehr in Berlin ;-) Immerhin hatte die Fahrzeit den Vorteil, dass es zwischenzeitlich aufgehört hatte zu regnen :-)

Genickbandweber

Genickbandweber

Nachdem ich erfolgreich das Drehkreuz am Zooeingang überlistet hatte, war ich daraufhin auf fast menschenleeren Wegen auf dem Weg zur Eisbärenanlage. Von Eisbärin Katjuscha war allerdings nur ein halbes Ohr zu sehen, das aus dem Höhleneingang lugte, in welchem sie lag und schlief. Kältebedingt habe ich daraufhin erst einmal einen Rundgang durch das Vogelhaus unternommen, das deutlich besser besucht schien, als der restliche Zoo ;-)

Alpaka Ophelia

Alpaka Ophelia

Nach meiner Runde durch das Vogelhaus, habe ich nach einem kurzen Blick auf Katjuscha, sie schlief unverdrossen vor sich hin, die Alpakas besucht. Diese hatten ihrerseits gerade Besuch von einer Pflegerin, die sich gerade entfernte. Die älteste Tochter von Alpaka Ophelia, die schwarz-grau-weiße Olivia, hat vor wenigen Tagen den Zoo Berlin verlassen und lebt nun auf einem Bauernhof, wie ich gestern erfuhr.

Kalifornischer Seelöwe

Kalifornischer Seelöwe

Mein nächster Weg führte mich zum Robbenrevier. Die Anlage der Seelöwen ist zum Teil mit Bauzäunen zugestellt, was dort genau geschieht, weiß ich nicht. Die Seelöwen selbst sind davon jedenfalls (noch) nicht betroffen; sie waren im Wasser unterwegs oder saßen auf dem Felsen und gaben die Sonnenanbeter. Es war die Zeit des Tages, an dem sich für kurze Zeit die Sonne zeigte, bevor sie wieder hinter der dicken, grauen Wolkenwand verschwand, die für den Rest des Tages den Himmel dominierte.

Plato

Plato

Da Katjuscha immer noch schlief, habe ich bei Kragenbär Plato vorbeigesehen. Nachdem er zuvor noch in seinem Hochbett lag und schlief, war er nun erwacht, gähnte einige Male heftig in die Oktoberluft und schien zu überlegen, was er nun mit dem Rest des Tages anstellen sollte. Zu einer Entscheidung kam er nicht, er blieb, wo er war ;-)

Ich habe mich nun auf den Weg zum Ausgang begeben und mich auf das Abenteuer der Rückreise vorbereitet *g*

Da ich die Fahrt mit der U-Bahn zu langweilig fand, die S-Bahn ersatzverkehrte und die Regionalzüge keine wirkliche Alternative darstellten, habe ich mich dem Bus anvertraut und bin mit einer bekannten Touristenlinie durch Berlin gegondelt, um dann doch endlich dort anzukommen, wo ich hinwollte, durfte mir dafür aber auf der Fahrt dorthin etliche Berliner Sehenswürdigkeiten anschauen. So eine kleine Touri-Tour durch Berlin ist auch einmal ganz nett, dauert nur etwas länger - aber was soll es, es ist Wochenende ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 6. Oktober 2009

Knut am 6. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna ist hier zu finden.

Ja, das war er, dieser 8. Oktober 2016 - nicht unbedingt durchstrukturiert, aber manchmal überraschen einen eben Dinge, die man nicht eingeplant hat und eröffnen neue Perspektiven. That´s life :-)

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